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Biografie des schwarzen Bürgerrechtlers Malcolm X (aus dem Englischen übersetzt und bearbeitet
Malcolm Little wurde am 19. Mai 1925 in Omaha geboren.
Kurz nach seiner Geburt ging der kleine Malcolm mit seiner Familie
nach Lansing, eine Kleinstadt in Michigan.Sein Vater, Earl Little,
war Pfarrer und Mitglied einer der frühen schwarzen Organisationen, der U.N.I.A. (Universal Negro
Improvement Association, dt. Allgemeine Organisation zur Verbesserung
der Situation der Farbigen). Die U.N.I.A. war von Marcus Aurelius Garvey
gegründet worden.Malcolms Mutter, Louise Little, war in Granada (Karibik)
geboren und war eine Farbige. Als Malcolm 15 Jahre alt war - er hatte nie irgendeine Schule zuende geführt - wurde er von seiner Halbschwester Elle besucht; nicht lange danach zog er nach Roxbury, dem Schwarzenviertel in Boston, um bei ihr zu bleiben.In Boston finanzierte er sich mit Drecksarbeit wie Schuheputzen sein Leben. In Boston traf er auch seinen besten Freund für die nächsten Jahre, genannt Shorty. Schon bald befand sich Malcolm in der kriminellen Szene. Nach eineinhalb Jahren zog er nach Harlem, New York. Malcolm beschaffte sich das nötige Geld zum Leben mit kleineren Überfällen und Prostitution.Im Alter von 21 Jahren, im Jahre 1946, wurden Malcolm und Shorty von der Polizei nach einem Überfall verhaftet. Malcolm wurde in das Charlestown State Prison gebracht, ein langweiliges Gebäude von 1805. Während Malcolm seine Zeit im Gefänngnis verbrachte, entdeckten seine Schwestern und Brüder, besonders Philbert und Reginald hatten dazu beigetragen, die Welt des Islam, gepredigt von Elijah Muhammad. Sie brachten ihr neues Wissen zu Malcolm, der als erstes die neue Religion ablehnte, aber sich nach einiger Zeit bekehren ließ.Im Gefängnis hatte er viel Zeit, er las einige heilige Schriften und schrieb Mr. Muhammad jeden Tag einen Brief. Nach seiner Entlassung 1952, fing er an, in den Moscheen zu predigen, und bald wurde er berühmt für seine Aufgeschlossenheit, seine ansprechenden Reden, welche oft als Beleidigung der Weißen missverstanden wurden.
Malcolm X entschied sich, unter Einfluß von Cassius Clay alias Muhammed Ali, die Black Muslims zu verlassen und eine eigene Protest-Gruppe zu bilden, die „Organisation of Afro-American Unity" (Organisation der Afro – Amerikanischen Einheit). 1964 pilgerte Malcolm nach Mekka und änderte seinen Namen
in „Al Hajj Malik al – Shabazz". 1965 wurde Malcolm von einem
fanatischen Black Muslim getötet. Malcolm X´s Wesen und Methoden Malcolm beschreibt in seiner Autobiographie oft den Wunsch, den er in seiner Kindheit hatte: Er wollte weiß sein, zurückzuführen ist dieser Wunsch wohl auf seine hellere Haut (im Gegensatz zu seinen Schwestern und Brüdern). Nach seinem Umzug nach Boston, färbte er sein Haar, weil er sah, dass man mit einer anderen Haarfarbe mehr wie ein Weißer aussieht und dadurch mehr Möglichkeiten hat. Nach seinen Entwicklungsjahren im Gefängnis sah Malcolm die Dinge anders: Ab jetzt war er stolz ein Schwarzer zu sein. Malcolms Methoden waren sehr kriegerisch, er bezeichnete die Einheit die Schwarze Bevölkerung und er machte die weiße Bevölkerung für die Probleme seiner Rasse verantwortlich, und allgemein lag er damit richtig. Malcolm studierte die Unterschiede der Weißen und der Schwarzen und ihre Ab- und Zuneigungen. Zum Beispiel fand er heraus, dass weiße Prostituierte in Harlem mehr schwarze Freier haben und andersherum genauso. Eine von seinen berühmtesten Methoden war der vereinigte Widerstand gegen die Rassentrennung und Diskriminierung: Einmal wurde ein Mitglied der Black Muslims von einem weißen Polizisten schwer zugerichtet. Der Schwarze wurde verhaftet und eingesperrt. Malcolm und 100 weitere Mitglieder protestierten vor dem Polizeirevier solange, bis er freigelassen wurde. Geschichte und Soziale Hintergründe der Black Muslims Um das Jahr 1960 war die Amerikanische Gesellschaft in gewisser Weise dreigeteilt: Die friedliche Bewegung rundum Martin Luther King und anderer Organisationen waren das Gegenteil von den Weißen, die generell Afro-Amerikaner wie den letzten Dreck behandelten, und den Black Muslims. Die Black Muslims wurden von „Dem Boten Allahs " Elijah Muhammad angeführt, und waren im Gegensatz zu den friedlichen Organisationen radikal und rassistisch (Der Weiße Mann ist der Teufel). Die Mitglieder der Organisation lehnten ihre Nachnamen ab, die ihnen von den Sklavenmeistern vor Jahrhunderten gegeben wurden. An Stelle von ihren Nachnamen nannten sie sich X, das X war ein Symbol für ihre verlorenen afrikanischen Namen. Eine kurze Beschreibung der Black Muslim Organisation ist hier in diesem Zitat aufgeführt: „Die Black Muslims (offiziell „Die Islam Nation" genannt) sind gewissermaßen eine religiöse, schwarze nationale Organisation der Afro-Amerikaner. Sie hatten Haupteinrichtungen in Chicago und Illinois, und wurden von Elijah Muhammad angeführt, den sie ehrfurchtsvoll den Heiligen Propheten und Boten von Allah nannten. Für seine Anhänger war er göttlich auserwählt und inspiriert, um die Schwarze Amerikanische Gesellschaft unter dem Islam unabhängig gegenüber den Weißen zu machen". Die Black Muslims sind eine Organisation der Afro-Amerikanischen Extremisten in den USA, die ihre eigene geänderte Form der Islamischen Religion haben. Zwei von den Hauptzielen der Nation of Islam (NOI), wie sie offiziell genannt wird, waren zu versuchen, die meiste Zeit ihrer Existenz, die Rassentrennung von Weißen und Schwarzen, zu beenden und einen eigenen Afro-Amerikanischen Staat zu gründen. Die Weltanschauung der Black Muslims Wegen der einzigartigen Religion der Black Muslims werden die Black Muslims beobachtet. Die Black Muslim Religion wurde 1930 von W. D. Fard erstellt und später von Elijah Muhammad,während er Chef der Black Muslims war, verändert oder eingeschränkt. Wir haben zusammengefasst, wie die Black Muslims die Weltentstehung sehen, das ist repräsentativ für die krasse Weltanschauung der Black Muslims: Am Anfang gab es gar nichts außer Allah, und er war schwarz. Der schwarze „designer“ erschuf ein Universum und eine Rasse um es zu bewohnen. Diese Rasse waren die schwarzen Leute, sie wurden auch „Eingeborene von Shabazz“ genannt. Vor einer langen Zeit, lebte die Menscheit nicht auf der Erde sondern auf dem Mond, und alle Menschen waren schwarz. Dann, vor mehreren von Millionen Jahren, kamen die schwarzen auf die Erde und das erste woran sie dachten war, eine Stadt mit nahmen Mecca zu bauen. Sie lebten da für mehrere Millionen Jahren und erfunden die islamische Religion und dessen Heiliges Buch, den Koran. Zu dieser Zeit gab es da einen bösen Arzt namens Mr. Yakub, er verließ Mecca wegen eines streites mit den Anführern von Mecca. Mr. Yakub wurde ins Exil auf die Insel von Patmos, ein historischer Platz auch in der Bibel, geschickt. Er war sauer und plante Mecca und die ganze schwarze Rasse zu erobern. Er fing an genetische Experimente an 59,999 Anhängern zu machen um sie zu Stärkeren Kriegern zu machen. Als seine Soldaten stärker wurden, wurden sie auch grausamer, gewalttätiger und bleicher. Als Yakubas experimente abgeschlossen waren hatte er eine gefährliche Art von gewalttätigen Teufeln erschaffen : die Weißen.Nach einer Zeit waren die schwarzen von Patmos entkommen und hatten die ganze Welt an sich gerissen. Heute ist die Nation des Islams die einzigen überbleibsel der Shabazz. Ihre Mission besteht darin die originale Rolle der schwarzen in der Welt eiznehmen. Dieser kleine Ausschnitt aus der Lehre der Black Muslims wurde von W. D. Fard und Elijah Muhammad erfunden. Die ganze Weltanschauung der Black Muslims (Schwarze sind die bessere Rasse) basiert auf dieser Geschichte. ... haben wir hier kommentarlos (!) übersetzt. Das bedeutet nicht, dass wir mit allen Forderungen übereinstimmen.
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