Mein Praktikum
Mein Praktikum hat mir Spaß gemacht. Ich habe etwas gelernt,
was ich auch anderswo anwenden kann. Ich musste in der Firma viele
Fragen stellen, da ich viele Sachen einfach nicht verstand. Ich
habe aber von allen Leuten immer eine Antwort auf meine Fragen
bekommen. Am Anfang hatte ich gedacht, dass ich einfache Routinearbeiten
locker erledigen könnte, aber als ich dann angefangen habe, musste
ich selbst bei einfachen Aufgaben nachfragen, um nichts falsch
zu machen. Ich hatte oft das Gefühl, etwas Produktives getan zu
haben. Ich hatte aber oft keine Ahnung von den Software Programmen.
Ich musste alles erklärt bekommen, und ich musste auch öfters
zweimal nachfragen.

ich - an meinem Arbeitsplatz
Ich bin mit den Anforderungen, die an mich gestellt worden
sind, ganz gut zurecht gekommen. Ich glaube, für den Beruf des
Informatikers muss man auf jeden Fall Büroarbeit mögen, da man
fast ausschließlich im Büro arbeitet. Man muss sich selbstverständlich
mit Software und Hardware auskennen. Man muss außerdem Spass an
langwierigen Arbeiten haben, da man sehr viele lange Arbeitsvorgänge
hat. Am Anfang war es für mich schwer, den ganzen Tag nur auf
meinem Platz zu sitzen, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich
daran. Manchmal war es auch schwer sich zu konzentrieren, wenn
man gerade 2 1/2 Stunden an etwas gearbeitet hatte. Dann wollte
man lieber eine Pause einlegen und sich ein bißchen bewegen, aber
es ging dann weiter. Ein Informatiker muss, in dieser Firma jedenfalls,
auch ein gutes Vorstellungsvermögen haben. Er muss nämlich viele
Probleme einfach am Telefon erledigen; so muss er sich vorstellen,
was man in dieser Situation machen könnte und was der andere falsch
macht. Ich denke, das würde mir manchmal schwerfallen. Außerdem
denke ich, dass man in diesem Beruf Teamfähigkeit beweisen
muss, da man sich die Arbeit aufteilen muss und sich über Probleme
austauschen muss. Ich glaube, das würde mir verhältnismäßig leicht
fallen.

mein "Chef" bei der Arbeit
Was mir in dieser Firma gut gefallen hat, war
das Mittagessen; es gab immer reichlich zu essen. Man konnte zwischen
3 Menüs wählen und dann noch Vorspeisen und Nachtisch zu sich
nehmen.


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