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Gesamtschule Bergedorf:                    Till Burmeister

Berufspraktikum 2000 - AM Informatik GmbH

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Mein Praktikum

Mein Praktikum hat mir Spaß gemacht. Ich habe etwas gelernt, was ich auch anderswo anwenden kann. Ich musste in der Firma viele Fragen stellen, da ich viele Sachen einfach nicht verstand. Ich habe aber von allen Leuten immer eine Antwort auf meine Fragen bekommen. Am Anfang hatte ich gedacht, dass ich einfache Routinearbeiten locker erledigen könnte, aber als ich dann angefangen habe, musste ich selbst bei einfachen Aufgaben nachfragen, um nichts falsch zu machen. Ich hatte oft das Gefühl, etwas Produktives getan zu haben. Ich hatte aber oft keine Ahnung von den Software Programmen. Ich musste alles erklärt bekommen, und ich musste auch öfters zweimal nachfragen.


ich - an meinem Arbeitsplatz

Ich bin mit den Anforderungen, die an mich gestellt worden sind, ganz gut zurecht gekommen. Ich glaube, für den Beruf des Informatikers muss man auf jeden Fall Büroarbeit mögen, da man fast ausschließlich im Büro arbeitet. Man muss sich selbstverständlich mit Software und Hardware auskennen. Man muss außerdem Spass an langwierigen Arbeiten haben, da man sehr viele lange Arbeitsvorgänge hat. Am Anfang war es für mich schwer, den ganzen Tag nur auf meinem Platz zu sitzen, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran. Manchmal war es auch schwer sich zu konzentrieren, wenn man gerade 2 1/2 Stunden an etwas gearbeitet hatte. Dann wollte man lieber eine Pause einlegen und sich ein bißchen bewegen, aber es ging dann weiter. Ein Informatiker muss, in dieser Firma jedenfalls, auch ein gutes Vorstellungsvermögen haben. Er muss nämlich viele Probleme einfach am Telefon erledigen; so muss er sich vorstellen, was man in dieser Situation machen könnte und was der andere falsch macht. Ich denke, das würde mir manchmal schwerfallen. Außerdem denke ich, dass man in diesem Beruf  Teamfähigkeit beweisen muss, da man sich die Arbeit aufteilen muss und sich über Probleme austauschen muss. Ich glaube, das würde mir verhältnismäßig leicht fallen.


mein "Chef" bei der Arbeit

Was mir in dieser Firma gut gefallen hat, war das Mittagessen; es gab immer reichlich zu essen. Man konnte zwischen 3 Menüs wählen und dann noch Vorspeisen und Nachtisch zu sich nehmen.

 

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